Hast Du auch schon Telefonsex mit Gina gehabt ?

Sexy und verdorben, aber immer geil drauf.

Telefonsex mit Gina und der heissen Stimme ...

Hendrik hatte die Beine auf den Schreibtisch gelegt, kaute auf dem Endstück des edlen Kugelschreibers herum und starrte gedankenverloren aus dem Fenster. Es klopfte an seiner Bürotür. „Herein!“ rief er mechanisch, nachdem er sich bequemt hatte, die Füße wieder auf den Boden zu stellen. Seine Sekretärin betrat, mit einem Tablett in der Hand, den Raum. „Guten Morgen Chef! Ich bringe Ihren Kaffee!“ sagte sie fröhlich. Hendrik lächelte ihr entgegen, erwiderte den Gruß.

Als sie sich hinab beugte, um den frisch gekochten Kaffee in seine Tasse zu füllen, blieb sein Blick an ihrem Dekolletee haften. Das nackte Fleisch der perfekt geformten Brusthügel erregte seine Aufmerksamkeit. „Oh Gina!“ entfuhr es ihm lüstern. Die junge Frau richtete sich auf, blickte ihren Chef an und meinte leicht amüsiert: „Seit 27 Jahren höre ich allerdings auf den Namen Jeanette!“

Hendrik sah ihr in die himmelblauen Augen, die belustigt funkelten. „Natürlich! Jeanette, ich weiß. Ich war nur in Gedanken gerade ganz weit weg!“ rechtfertigte er sich. Sie sah ihn wissend an, dann verließ sie sein Büro, mit den Worten: „In einer halben Stunde haben Sie eine Besprechung mit Herrn Mahnfeld! Den Imbiss habe ich bereits richten lassen!“ Er bedankte sich für die Information und starrte ihr versonnen nach. Die Rundungen ihres wohl geformten Hintern, im engen Minirock, ganz anders wahr nehmend als bisher.

Kaum hatte seine Sekretärin, die Tür hinter sich geschlossen, gingen seine Gedanken erneut auf Reisen. Ginas rauchige, verführerische Stimme, die sich anhörte als hätte sie zu viel Zigaretten geraucht, drang nachhaltig an sein Ohr. Hendrik hatte ein ganz konkretes Bild von Gina vor Augen. Dunkle Lockenmähne, ein sinnlich, roter Mund mit vollen Lippen und große rehbraune Augen. Eine rassige Schönheit, seine Gina.

Der Gedanke an diese Frau, mit der er den heißesten Sex am Telefon hatte, entlockte Hendrik ein lustvolles Aufstöhnen. Telefonsex mit Gina. Niemals hätte er es für möglich gehalten, dass ihm Telefonsex so einen intensiven Orgasmus bescheren könnte. Er bemerkte das sich sein bestes Stück in der Anzughose verdächtig regte. Abrupt stand er auf, lief in seinem Büro auf und ab und versuchte krampfhaft, sich auf die bevorstehende Besprechung zu konzentrieren und die Gedanken an Gina in weite Ferne zu schieben.

Das Telefonklingen ließ Hendrik zusammenzucken. Er eilte zum Tisch, drückte auf die Taste und meldete sich. „Guten Tag mein Bärchen!“ ertönte eine zwitschernde Frauenstimme. Sie gehörte seiner derzeitigen Freundin Lysann. Halbherzig begrüßte Hendrik sie. „Falls ich störe Bärchen, kann ich gern später noch einmal anrufen. Deine Sekretärin hat mir freundlicherweise schon mitgeteilt, dass du eigentlich in der Vorbereitungsphase für eine Besprechung bist und nicht gestört werden willst.

Doch ich lasse mich nur ungern abwimmeln, du kennst mich ja!“ Ein kurzes Kichern folgte ihrer Wortsalve. Hendrik rollte genervt die Augen. Was fand er eigentlich an dieser Frau? Sie redete weiter, ohne ihn zu Wort kommen zu lassen, wollte sich Abends mit ihm im Restaurant treffen. Er musste abermals an den heißen Telefonsex mit Gina denken und warf urplötzlich ein scharfes „Nein“ ein, was Lysann perplex verstummen ließ. Sie erkundigte sich, was dies zu bedeuten hätte.

Spontan erklärte er ihr, dass ihre Liaison beendet sei. Hendrik meinte tatsächlich, was er sagte. Noch bevor Lysann etwas erwidern konnte, legte Hendrik demonstrativ den Hörer auf und drückte auf den roten Knopf, der ihn mit Jeantette verband. Er erklärte ihr, dass er nicht mehr gewillt sei, mit Lysann von Borgen zu sprechen, weder heute, noch in Zukunft. Jeanette nahm es zur Kenntnis. Als das geschehen war, wählte Hendrik die Nummer seines besten Freundes.

„Grüß dich Paul, alter Junge!“ rief er, nachdem dieser sich meldete. „Hast du nachher Zeit, mich zum Mittagessen zu begleiten, ich muss mit dir reden!“ Paul stimmte sofort zu. Einige Stunden später saßen sich die beiden Herren, an einem kleinen Tisch, im gemütlichen Bistro gegenüber. „Du glaubst es nicht, ich hatte gestern Nacht Telefonsex mit Gina!“ platzte Hendrik sofort heraus, nachdem die Kellnerin die Bestellung entgegen genommen und den Tisch verlasen hatte. Paul runzelte die Stirn. „Du und Telefonsex?“ antwortete er verblüfft. „Ja, ich weiß, was du denkst!“ erwiderte Hendrik. „Ich hätte auch nicht gedacht, so etwas jemals zu tun. Zufällig entdeckte ich die Annonce in einer Zeitschrift.

Ich weiß wirklich nicht was mich geritten hat, diese Nummer zu wählen, doch es war kein Fehler!“ erklärte Hendrik. Paul wurde neugierig. „Erzähle! Ich will alles wissen!“ meinte er. Die Erinnerung holte Hendrik sofort ein. "Ihre Stimme kann einen schon vom Hocker schmeißen. Sie ist so unbeschreiblich erotisch.“ schwärmte Hendrik. „Sie hat mir Worte ins Ohr gehaucht. Ich kann dir sagen Paul, es war fantastisch. Richtig geil hat sie mich gemacht mit ihren Obszönitäten. Sie wollte wissen, wie ich es gern hätte!“

Hendrik unterbrach sich, als die Kellnerin an den Tisch trat und die Speisen servierte. „Und weiter?“ erkundigte sich Paul. „Ich habe ihr gesagt, dass ich gern einen geblasen bekomme!“ Hendrik grinste etwas schief. Paul lachte laut heraus. „Ja klar, am Telefon ist das leider nur schlecht möglich!“ warf er ein. „Das denkst aber nur du!“ entgegnete Hendrik. Paul blickte ihn irritiert an. „Gina hat es mir richtig besorgt. Sie hat mir exakt beschrieben, wie sie es tut, was sie mit mir macht.

Ich kann dir sagen, ich habe es lebensecht gefühlt! Diese Gina hat es drauf, dich am Telefon rattenscharf zu machen. Ich bin tatsächlich zum Orgasmus gekommen. Diese heiße Braut muss ich unbedingt noch einmal anrufen. Telefonsex mit Gina ist das Schärfste was es gibt!“ Nachdem Hendrik seinem Freund alles bis ins kleinste Detail geschildert hatte, aßen die beiden ihr Mittagessen. Noch heute Abend, dass war klar, würde Hendrik seine Gina wieder anrufen.