Hobby Huren sind was großartiges und macht auch spass mit denen

Wahre Amateurhuren brauchen harte Kerle

Als Hobbyhure im Schlaf Geld verdienen

Machen sie es, um berühmt zu werden? Machen sie es, um ihren Männern eins auszuwischen? Nein, die Hobby Huren machen ihren Job nur, um Spaß zu haben und sich auf diese Art und Weise ein kleines Taschengeld zu verdienen. Mit der richtigen Einstellung zum Thema Sex und Liebe kann eine Frau schnell zu einer Hobby Hure werden und ihren Trieben freien Lauf lassen.

Die Hobby Hure an sich kann sich ihre Kunden selber aussuchen, und auch die Preise selber diktieren. Man ist also auf sich selber gestellt, und hat keinen Zuhälter mehr, der einem einen gewissen Anteil der Tageseinnahmen abnimmt. Als Hobby Hure kann man sich auch viel leichter auf ein bestimmtes Metier spezialisieren. Ganz egal, auf welchen Fetisch. Kundschaft wird es immer geben. Denn die Frauen, die sich selber aus blanker Freude Prostituieren sind wirklich noch mit Liebe bei der Sache.

Der Akt besteht nicht nur aus dem blanken abficken und Geld auf den Tisch legen. Man kann sich Zeit lassen und sich verwöhnen lassen. Oder man geht es härter an, und kommt gleich zur Sache. Der Kunde ist König. Und was sich entwickelt, entwickelt sich. Bei den Profis wird vorher der genaue Ablauf bestimmt: erst blasen, dann ficken, zum Schluss noch Anal und dann ist man bitte fertig. Bei den Hobby Huren kann man alles für einen festen Betrag bekommen.

Der Mann bestimmt den Ablauf, wie er ihn gerade braucht. Hobby Huren haben auch nicht so einen Verwaltungskrieg wie die Profis. Der Bockschein entfällt, auch wenn man sich selber als Hobby Hure testen lassen sollte. Spätestens alle sechs Monate. Man muss keine Raummiete bezahlen, denn man trifft sich entweder in den eigenen vier Wänden, im Auto, auf dem Parkplatz oder im Hotel.

Ein nahezu sicheres Leben erwartet einen in dieser Branche. Denn Damen werden in diesem Gewerbe immer gesucht. Freie Zeiteinteilung und Kundenkontakt wann man es möchte. Die Frauen kommen einem da gerne entgegen. Doch wer arbeitet denn als Hobby Hure? Kann man sie auf der Straße erkennen? Nein, das kann man nicht. Vielleicht ist ja die nette Nachbarin eine? Oder die Bäckereifachverkäuferin?

Genau das ist ja der Reiz. Man weiß es nicht, ob es eine Hausfrau ist oder eine Karrieredame. In der Regel gehen die Damen auch einem ganz normalen Alltag nach. Nur am Abend, oder wenn sie gebucht werden, verwandeln sie sich von einem kleinen Kätzchen in einen heißen Tiger. Und sie lassen es krachen, ganz wie ihr es wollt, meine Herren!